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Bildungsgänge

Auf den folgenden Unterpunkten finden Sie Informationen zu den an der Berufsbildenden Schule Cochem angebotenen Schulformen/Bildungsgängen.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Berufsausbildung

Berufsschule (BS)

Berufsschule

Die Berufsschule führt als gleichberechtigter Partner der betrieblichen Ausbildung durch eine gestufte Grund- und Fachbildung zu berufsqualifizierenden Abschlüssen sowie unter bestimmten Voraussetzungen zu einem qualifizierten Sekundarabschluss I. Sie soll zur Erfüllung der Aufgaben im Beruf und zur Mitgestaltung der Arbeitswelt und Gesellschaft in sozialer, ökonomischer und ökologischer Verantwortung befähigen und die allgemeine Bildung vertiefen. Im Unterricht der Berufsschule werden die notwendigen berufsübergreifenden und berufsbezogenen Lerninhalte vermittelt, um einen ersten berufsqualifizierten Abschluss in einem anerkannten Ausbildungsberuf zu erwerben.

Unser Angebot

Die Berufsschule umfasst Pflicht- und Wahlpflichtunterricht.

Neben dem berufsbezogenen Unterricht, entsprechend den Vorgaben der einschlägigen Rahmenlehrpläne, werden in der Berufsschule im berufsübergreifenden Bereich die Pflichtfächer Deutsch/Kommunikation, Sozialkunde und Wirtschaftslehre, Religion, sowie Sport unterrichtet.

Im Wahlpflichtunterricht werden folgende Fächer angeboten:

Kommunikation und Präsentation, Fremdsprache, Politik, Kommunikation in Netzen, Förderunterricht in berufsübergreifenden und berufsbezogenen Fächern. Daneben besteht die Möglichkeit des Erwerbs von Zusatzqualifikationen und die Inanspruchnahme von Förderunterricht. Der Unterricht der Berufsschule wird als Teilzeitunterricht erteilt. Beim Teilzeitunterricht sind die Schülerinnen und Schüler an einem Tag/mehreren Tagen oder in zeitlich zusammenhängenden Unterrichtsabschnitten (Blockunterricht) in der Schule, während sie in der übrigen Zeit im Betrieb ausgebildet werden.

Die Berufsschule ist in der Regel von allen Schülerinnen und Schülern zu besuchen, die die Hauptschule, die Realschule oder das Gymnasium nach neun Schuljahren verlassen und nicht in eine Berufsfachschule eintreten.

Für Jugendliche ohne Hauptschulabschluss, die nicht unmittelbar in ein Ausbildungs- oder Beschäftigungsverhältnis eintreten, und die nicht am Berufsgrundbildungsjahr teilnehmen, ist das Berufsvorbereitungsjahr verpflichtend.

Schülerinnen und Schüler, die ihrer Schulpflicht genügt haben, können auf Antrag die Berufsschule besuchen.

Die Berufsbildende Schule Cochem bietet in den verschiedenen Berufsfeldern folgende Klassen (1. bis 4. Ausbildungsjahr) an:

  • Kaufmann/-frau für Büromanagement (TZU)
  • Dreher/-in (TZU)
  • Elektroniker/-in für Energie- und Gebäudetechnik (TZU)
  • Elektroniker/-in - Geräte und Systeme (TZU)
  • Fluggerätmechaniker/-in (TZU)
  • Fräser/-in (TZU)
  • Hauswirtschafter/-in (TZU)
  • Hotelfachmann/-frau (BLU)
  • Industriekaufmann/-frau (TZU)
  • Industriemechaniker/-in -Fachrichtung Betriebstechnik (TZU)
  • Industriemechaniker/-in -Fachrichtung Maschinen- und Systemtechnik (TZU)
  • Kaufmann/-frau im Einzelhandel (TZU)
  • Kaufmann/-frau im Gross- und Außenhandel (TZU)
  • Kaufmann/-frau für Tourismus und Freizeit (BLU)
  • Kfz-Mechatroniker/-in (TZU)
  • Köche (TZU)
  • Medizinische/-r Fachangestellte/-r (TZU)
  • Metallbauer/-in (TZU)
  • Maschinenbaumechaniker/-in (TZU)
  • Nahrungsgewerbler/-in (TZU)
  • Reiseverkehrskaufmann/-frau (BLU)
  • Restaurantfachmann/-frau (TZU, BLU)
  • Tischler/-in; Holzmechaniker/-in (TZU)
  • Tourismuskaufmann/-frau (BLU)
  • Werkzeugmechaniker/-in - Fachrichtung Formentechnik (TZU)
  • Zerspanungmechaniker/-in - Fachrichtung Drehtechnik (TZU)
  • Zerspanungmechaniker/-in - Fachrichtung Frästechnik (TZU)

(TZU = Teilzeitunterricht; BLU = Blockunterricht)

Abschluss und Übergangsmöglichkeiten

Wer die Berufsschule mit Erfolg besucht hat, erhält ein Abschlusszeugnis. Nach erfolgreichem Abschluss der parallel laufenden betrieblichen Ausbildung wird der Gesellen-, Gehilfen- oder Facharbeiterbrief von der zuständigen Kammer ausgehändigt. Schülerinnen und Schüler, die kein Abschlusszeugnis der Hauptschule besitzen, erhalten mit dem erfolgreichen Abschluss der Berufsschule nachträglich den Hauptschulabschluss.

Das Abschlusszeugnis der Berufsschule beinhaltet auch den qualifizierten Sekundarabschluss I (Mittlere Reife), wenn folgende Voraussetzungen erfüllt sind:

  • Das Abschlusszeugnis der Berufsschule muss einen Gesamtnotendurchschnitt von mindestens 3,0 aufweisen.
  • Ferner muss ein anerkannter Ausbildungsberuf mit Erfolg abgeschlossen worden sein und ein mindestens fünfjähriger Fremdsprachenunterricht nachgewiesen werden.

Übergangsmöglichkeiten bestehen zur Berufsfachschule und zur Fachschule (i.d.Regel nach zusätzlicher praktischer Berufserfahrung) und für Schülerinnen und Schüler mit einem qualifizierten Sekundarabschluss I zur Fachoberschule, zur Klasse 11 des Gymnasiums (sofern bestimmte Mindestnoten erzielt wurden und zur zweijährigen höheren Berufsfachschule.

Vollzeitschulformen

Berufsvorbereitungsjahr (BVJ)

Ziel

Das Berufsvorbereitungsjahr hat die Aufgabe, Schülerinnen und Schüler auf den Eintritt in eine Berufsausbildung oder in ein Arbeitsverhältnis vorzubereiten. Es soll den nachträglichen Erwerb eines dem Hauptschulabschluss gleichwertigen Bildungsabschluss ermöglichen.

Unser Angebot

Berufsvorbereitungsjahre werden für den gewerblich-technischen sowie hauswirtschaftlichen Bereich angeboten. Dabei wird eine Orientierung in mindestens zwei (höchsten vier) beruflichen Schwerpunkten vermittelt.

Abschluss und Übergangsmöglichkeiten

  • Schülerinnen und Schüler können die Ausbildungsreife erwerben und den Hauptschulabschluss nachholen.
  • Es können zertifizierte Qualitätsbausteine erworben werden.
  • Gehen Schülerinnen und Schüler nach dem Besuch des BVJ ein Ausbildungsverhältnis ein, sind sie vom weiteren Besuch der Berufsschule befreit.
Berufsfachschule I (BF I)

Ziel

Die Berufsfachschule I vermittelt eine fachrichtungsbezogene berufliche Grundbildung. Sie vermittelt berufsbezogene und allgemeine Grundkenntnisse und Grundfertigkeiten zur Förderung der beruflichen Handlungskompetenz und unterstützt die Schülerinnen und Schüler bei der Entwicklung eigener Lerntechniken und Lernstrategien.

Unser Angebot

Die Berufsfachschule I dauert ein Schuljahr. Der Unterricht findet an mindestens fünf Tagen je Woche mit bis zu 38 Unterrichtsstunden statt. Er gliedert sich in Pflicht- und Wahlpflichtunterricht sowie fachpraktischen Unterricht, der bis zur Hälfte in einem gelenkten Betriebspraktikum organisiert werden kann.

Die BF I in Vollzeit können Schülerinnen und Schüler besuchen, die ein Abschlusszeugnis der Hauptschule oder einen gleichwertigen Bildungsstand nachweisen und in keinem Ausbildungs- oder Arbeitsverhältnis stehen.

Wirtschaft und Verwaltung

Heutige Büros in Wirtschaft und Verwaltung sind durch die neuen technischen Kommunikationsmittel geprägt. Die Beherrschung all dieser neuen Medien ist eine der Grundvoraussetzungen, die junge Angestellte für die heutige Arbeitswelt mitbringen müssen.

Die Berufsfachschule I bietet die Grundlage zum Erwerb dieser notwendigen Fähigkeiten, in dem diese neuen Medien der Bürokommunikation und –information unterrichtlich eingesetzt werden.

Metalltechnik

Mit der ständigen Weiterentwicklung der Technik ändern sich auch die Anforderungen, die an die Ausbildung der industriellen und handwerklichen Metallberufe gestellt werden. So besteht eine wichtige Aufgabe einer zukunftsorientierten Metallgrundbildung darin, die Bewerber zum selbstständigen Planen, Durchführen und Kontrollieren von Handlungsabläufen zu befähigen. Während der fachtheoretische Unterricht Lerngebiete wie Werkstoffkunde, Fertigungsverfahren, Informations- und Steuerungstechnik umfasst, steht in der Fachpraxis die Bearbeitung von Metallen im Vordergrund. Dieser Unterricht findet in speziell dafür vorgesehenen Fachräumen und Werkstätten statt. Die BF I Metall gewährleistet somit eine berufsfeldbreite Grundbildung für eine anschließende Fachausbildung im Berufsfeld Metalltechnik.

Elektrotechnik

Die Elektronik hat überall Einzug gehalten. Das Arbeitsfeld des Elektrikers und Elektronikers hat sich in den letzten Jahren ständig und grundlegend geändert. Ein breites Grundlagenwissen ist daher unerlässlich. Die BF I Elektrotechnik trägt dieser Tatsache Rechnung und berücksichtigt bei seiner praktischen und theoretischen Ausbildung sowohl die technischen Neuerungen als auch die bisherigen unerlässlichen Grundfertigkeiten und –techniken.

Die an der Berufsbildenden Schule Cochem vorhandenen Fachräume und Labors werden hierfür ständig angepasst und weiterentwickelt. Die Ausbildung im Bereich Elektrotechnik ist zukunftsorientiert und bietet eine gut fundierte Grundbildung für alle Elektroberufe in Handwerk und Industrie.

Holztechnik

Aus ökologischer Sicht gewinnt der nachwachsende und umweltfreundliche Rohstoff Holz immer mehr an Bedeutung. Die fachgerechte Verarbeitung des gewachsenen , „lebenden“ Werkstoffes verlangt allerdings eine gründliche praxisbezogene und zeitgemäße Grundbildung. Neben Vollholzverbindungen werden auch Furniertechniken und Glasbearbeitung an geeigneten Projekten im Rahmen Holztechnik in Theorie und Praxis bearbeitet. Die BF I Holztechnik bietet eine gut fundierte Grundbildung für eine erfolgreiche Zukunft im Tischlerberuf.

Hauwirtschaft/Sozialwesen, Ernährung und Gesundheit/Pflege

Die Schülerinnen und Schüler erhalten je nach gewähltem Schwerpunkt Kompetenzen in den Bereichen Nahrungszubereitung, Service (Fachrichtung Ernährung), Grundlagen der Hauswirtschaft und der Sozialisierungsprozesse (Fachrichtung Hauswirtschaft/Sozialwesen) und der Pflege (Fachrichtung Gesundheit/Pflege). Diese schulische Ausbildung dient als Vorbereitung für eine Fachausbildung in den Bereichen Haushalt, Gastronomie und Pflegeeinrichtungen, die in unserer Region besonders gute Berufsperspektiven bieten.

Darüber hinaus wird das Schuljahr in der Fachrichtung Gesundheit/Pflege als einjähriges Praktikum in der Altenpflege anerkannt.

Abschluss und Übergangsmöglichkeiten

Wer nach dem erfolgreichen Besuch der Berufsfachschule I kein Ausbildungsverhältnis eingeht, ist vom weiteren Besuch der Berufsschule befreit. Ein Übergang in die Berufsfachschule II ist möglich.

Berufsfachschule II (BF II)

Ziel

Die Berufsfachschule II verbindet berufsübergreifende Lerninhalte mit berufsbezogenen Projekten aus den einzelnen Fachrichtungen und fördert die berufliche Handlungskompetenz der Schülerinnen und Schüler durch Erfahrungs- und Lernsituationen, die den individuellen Lernprozess unterstützen.

Unser Angebot

In die Berufsfachschule II kann aufgenommen werden, wer im Abschlusszeugnis der Berufsfachschule I einen Notendurchschnitt von 3,0 oder besser und in wenigstens zwei der Fächer Deutsch, Fremdsprache und Mathematik mindestens die Note „befriedigend“ erreicht hat.

Hauswirtschaft/Sozialwesen und Gesundheit/Pflege

Absolventen der BF II verfügen über gute Voraussetzungen für die Ausbildung in Berufen wie Erzieher/in, Krankenschwester/-pfleger, Kinderkrankenschwester/-pfleger, Krankengymnast/in, Diätassistent/in, Energieberater/in, Hauswirtschafterin oder Altenpfleger/in.

Wirtschaft

Die BF II vermittelt grundlegende berufliche Kenntnisse und Fertigkeiten, wie sie im Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung typisch und notwendig sind; darüber hinaus wird die Allgemeinbildung vertieft.

Abschluss und Übergangsmöglichkeiten

Die BF II verbindet berufsübergreifende Lerninhalte mit berufsbezogenen Projekten und führt zum qualifizierten Sekundarabschluss I (Mittlere Reife). Dabei soll die berufliche Handlungskompetenz gefördert werden, indem Erfahrungs- und Lernsituationen geschaffen werden, die den individuellen Lernprozess der Schülerinnen und Schüler unterstützen. Der Erwerb der „Mittleren Reife“ in der BF II ermöglicht darüber hinaus den Besuch höherer Bildungsgänge wie: zweijährige Höhere Berufsfachschule oder bei Nachweis bestimmter Leistungen auch Gymnasium.

Höhere Berufsfachschule (HBF)

Ziel

Die Bildungsgänge der zweijährigen Höheren Berufsfachschule vermitteln grundlegende Kenntnisse und Fertigkeiten, wie sie für das durch modernste Kommunikations- und Informationstechnik beprägte Berufsfeld Wirtschaft und Verwaltung typisch und notwendig sind; darüber hinaus vertiefen sie die allgemeine Grundbildung. Der erfolgreiche Abschluss führt zudem zu einer ersten beruflichen Qualifikation und ermöglicht darüber hinaus (durch eine erfolgreiche Ergänzungsprüfung) den schulischen Abschluss der Fachhochschulreife.

Besonderheiten und Stärken der HBF-Fachrichtungen an der BBS Cochem:

  • Die Schüler der BBS Cochem finden gleichsam ein breites wie aber auch ein tief gegliedertes System an unterschiedlichen HBF-Fachrichtungen vor.
  • Die vier an der BBS Cochem vorhandenen Spezialisierungen entsprechen einerseits den modernen und hochkomplexen Anforderungen unseres heutigen Wirtschaftslebens,
  • andererseits bieten die nachfolgend dargestellten Orientierungen den BBS-Absolventen beste Voraussetzungen, um auf dem heimischen wie auch überregionalen und internationalen Arbeitsmarkt erfolgreich tätig zu werden.
  • Darüber hinaus sind alle vier HBF-Richtungen inhaltlich betrachtet die beste Vorbildung, um ein Studium an einer Fachhochschule zu beginnen,
  • oder in die Berufliche Oberschule II an der BBS Cochem über zu wechseln.
  • Das erlernte Wissen wird unter Verwendung von Projektmanagementwerkzeugen in einem verpflichtenden Abschlussprojekt vertieft.

Aufnahmevoraussetzugen

Aufnahmevoraussetzung ist ein qualifizierter Sekundarabschluss I (Mittlere Reife) oder ein gleichwertiger Abschluss.

Unser Angebot

Zweijährige Höhere Berufsfachschule Bildungsgang Handel und E-Commerce

Die Arbeit im Handelsbereich ist national und international geprägt. Die Nutzung von Internet-Plattformen stellt einen der Unterrichtsschwerpunkte dar, um die Absolventen auf die modernen Anforderungen der unternehmerischen Praxis vorzubereiten. Ziel dieses Bildungsganges ist es, Kompetenzen in den Bereichen Buchhaltung, Lagerhaltung, Preiskalkulation, Finanzierungsentscheidungen, warenbezogene Servicedienstleistungen, Abschluss von Rechtsgeschäften unter Beachtung nationaler und internationaler Rechtsvorschriften zu erwerben.

Der/die Absolvent/in erwirbt die Berechtigung, die Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte (e) Assistent (in) für Handel und E-Commerce“ zu führen.

Durch Belegung des Wahlpflichtfaches Physik und durch eine Ergänzungsprüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch oder Französisch, Sozialkunde und Physik kann die Fachhochschulreife erworben werden. Nach der schulischen Prüfung ist ein mindestens halbjähriges, dem Bildungsgang entsprechendes gelenktes betriebliches Praktikum mit Erfolg abzuschließen.

Zweijährige Höhere Berufsfachschule IT-Systeme

Die wirtschaftlichen, technischen und gesellschaftlichen Entwicklungen haben unsere Arbeitswelt verändert. An die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen werden durch den Computereinsatz immer höhere Anforderungen an die IT-Systeme und deren Vernetzung gestellt. Die Schülerinnen und Schüler sollen ihre Kenntnisse und Fähigkeiten in der Informatik bezüglich der Vernetzung von IT-Systemen, der Softwareentwicklung und der Betriebssystemtechnik zur Lösung von technischen Prozessen aus dem IT-Bereich verbessern. Mit aktuellen Unterrichtsformen sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, selbstständig zu handeln, Verantwortung für andere zu übernehmen und in Teamarbeit Probleme zu lösen. Im Unterrichtsfach

Berufsbezogener Unterricht (BBU) werden folgende Bereich der IT vertieft:

  • IT-System für die hardwarenahe Programmierung planen, aufbauen und in Betrieb nehmen
  • Netzwerke planen, aufbauen und Netzwerkdienste einrichten
  • Verlässliche IT-Systeme bereitstellen und administrieren
  • Betriebssystem konfigurieren
  • Softwareentwicklung I und II

Der/die Absolvent/in erwirbt die Berechtigung, die Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte/r technische/r Assistent/in für IT-Systeme “ zu führen.

Durch die Teilnahme an einem Ergänzungsunterricht im Fach Physik und durch eine Ergänzungsprüfung in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Sozialkunde und Physik kann die Fachhochschulreife erworben werden. Außerdem müssen die Schülerinnen und Schüler nach der Prüfung eine mindestens halbjährige, dem Bildungsgang entsprechendes gelenktes betriebliches Praktikum mit Erfolg abschließen.

Zweijährige Höhere Berufsfachschule Bildungsgang Tourismusmanagement

Die Schüler/innen werden mit den besonderen strategischen und operativen Anforderungen der Tourismusbranche vertraut gemacht. Mit Hilfe von moderen Unterrichtsmethoden wird das selbständige und eigenverantwortliche Erarbeiten von Problemlösungen erlernt. Dabeiwerden die die neuesten Erkenntnisse aus den Bereichen Destinations-, Reiseverkehrs- und Veranstaltungsmanagement zu Grunde gelegt.

Der/die Absolvent/in erwirbt die Berechtigung, die Berufsbezeichnung „Staatlich geprüfte(e) Assistent(in) für Tourismusmanagement“ zu führen.

Durch Belegung des Wahlpflichtfaches Physik und durch eine Ergänzungsprüfung in den Fächern Deutsch, Mathematik, Englisch oder Französisch, Sozialkunde und Physik kann die Fachhochschulreife erworben werden. Nach der schulischen Prüfung ist ein mindestens halbjähriges, dem Bildungsgang entsprechendes gelenktes betriebliches Praktikum mit Erfolg abzuschließen.

Fachhochschulreife

Berufsoberschule I (BOS I)

Ziel

Die BOS I führt zur Fachhochschulreife, dem Befähigungsnachweis für die Studiengänge der Fachhochschule. Sie vermittelt weiterführende, berufsbezogene und allgemeine Bildungsinhalte.

Unser Angebot

Die Berufsoberschule I kann nach einer Berufsausbildung als Vollzeitunterricht mit einer Dauer von einem Schuljahr (BOS Wirtschaft und BOS Technik) besucht werden.

Berufsoberschule I Schwerpunkt Technik (Ingenieurwesen)

Handwerker und Facharbeiter mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung und qualifiziertem Sekundarabschluss I können in die BOS Technik (Klasse 12) aufgenommen werden. Da die Anforderungen und Stundenansätze in den Fächern Deutsch, Englisch, Mathematik, Physik, Chemie und Technologie/Informatik hoch sind, müssen gute Ergebnisse der Mittleren Reife vorzuweisen sein. Im Unterrichtsfach Technologie/Informatik werden neben technologischen Grundlagen zusätzlich fundierte Kenntnisse im Anwenden von Programmierwerkzeugen gelegt.

Berufsoberschule I Schwerpunkt Wirtschaft

Bewerber mit dem qualifizierten Sekundarabschluss I und einer abgeschlossenen Ausbildung im Bereich Wirtschaft und Verwaltung können in diese Schule aufgenommen werden. Da bei dieser Schulform neben betriebswirtschaftlichen Fächern auch allgemeinbildende wie Deutsch, Englisch, Mathematik angeboten werden, eignet sich diese besonders für engagierte junge Menschen, die entweder ihren Kenntnisstand vertiefen oder sich in diesem Bereich weiterbilden wollen und Aufstiegsmöglichkeiten für den gehobenen Dienst anstreben.

Abschluss und Übergangsmöglichkeiten

Wer die Abschlussprüfung bestanden hat, erwirbt das Zeugnis der allgemeinen Fachhochschulreife.

Es berechtigt:

  1. zum Studium aller Fachrichtungen an einer Fachhochschule und
  2. zum Besuch der Berufsoberschule II (BOS II)

Die BOS II schließt mit einer Prüfung der fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife ab. Dies befähigt zu einem Studium an einer Universität.

Hilfreiche Informationen und Links

Zur Vorbereitung auf den Schulbesuch finden Sie in folgender Übersicht Informationen zu den Vorkenntnissen in den Unterrichtsfächern Deutsch, Englisch und Mathematik.

Duale Berufsoberschule (DBOS)

Ziel

Die DBOS führt zur Fachhochschulreife, dem Befähigungsnachweis für die Studiengänge der Fachhochschule. Sie vermittelt weiterführende allgemeine Bildungsinhalte.

Unser Angebot

Die Duale Berufsoberschule kann parallel zu einer Berufsausbildung oder nach einer Berufsausbildung als Teilzeitunterricht mit der Dauer von zwei Schuljahren besucht werden. Der Unterricht findet an zwei Abenden (dienstags und donnerstags) statt.

Abschluss und Übergangsmöglichkeiten

Wer die Abschlussprüfung bestanden hat, erwirbt das Zeugnis der allgemeinen Fachhochschulreife.

Es berechtigt:

  1. zum Studium aller Fachrichtungen an einer Fachhochschule und
  2. zum Besuch der Berufsoberschule II (BOS II)

Die BOS II schließt mit einer Prüfung der fachgebundenen oder allgemeinen Hochschulreife ab. Dies befähigt zu einem Studium an einer Universität.

Hilfreiche Informationen und Links

Zur Vorbereitung auf den Schulbesuch finden Sie in folgender Übersicht Informationen zu den Vorkenntnissen in den Unterrichtsfächern Deutsch, Englisch und Mathematik.

Allgemeine Hochschulreife

Berufsoberschule II (BOS II)

Ziel

Die BOS II führt zur allgemeinen oder fachgebundenen Hochschulreife, dem Befähigungsnachweis für die Studiengänge an einer Universität. Sie vermittelt zudem weiterführende, berufsbezogene und allgemeine Bildungsinhalte.

Unser Angebot

Die Berufsoberschule II kann im Anschluss an den erfolgreichen Abschluss einer Berufsoberschule I bzw. einer dualen Berufsoberschule besucht werden. Der Vollzeitunterricht erstreckt sich über die Dauer von einem Schuljahr. Die BOS II wird in den Schwerpunkten Sozialwesen, Technik und  Wirtschaft angeboten.

Alle Absolventen mit Fachhochschulreife (oder gleichwertigen Abschluss) und Französisch als 2. Fremdsprache haben die Möglichkeit, mit einem zusätzlichen Jahr an der BOS II die allgemeine Hochschulreife zu erwerben. Absolventen der BOS II, die keine 2. Fremdsprache vorweisen, können dort die fachgebundene Hochschulreife erwerben.

Bewerbungsunterlagen sind im Schulsekretariat erhältlich:

Berufsbildende Schule Cochem
Ravenéstr. 19
56812 Cochem
Telefon: 02671/916970
E-Mail: anfrage@bbs-cochem.de

Hilfreiche Informationen und Links

Zur Vorbereitung auf den Schulbesuch finden Sie in folgender Übersicht Informationen zu den Vorkenntnissen in den Unterrichtsfächern Deutsch, Englisch und Mathematik.

Berufliche Fachbildung

Fachschule (FS)

Ziel

Die Fachschule führt zu berufsqualifizierenden Abschlüssen der beruflichen Fort- und Weiterbildung. Sie vermittelt eine vertiefte berufliche Fachbildung und fördert die Allgemeinbildung sowie die beruflichen Aufstiegschancen. Sie baut auf einer, in der Regel dem gewählten Bildungsgang entsprechenden abgeschlossenen Berufsausbildung, dem Abschluss der Berufsschule und einer zusätzlichen einschlägigen Berufstätigkeit auf.

Unser Angebot

Fachschule Fachbereich Wirtschaft, Fachrichtung Betriebswirtschaft und Unternehmensführung, Schwerpunkt Tourismus

Die Fachschule „Tourismus“ bildet Fachkräfte aus der Reisebranche, dem Hotel- und Gastgewerbe und der Fremdenverkehrsverwaltung durch einen praxis- und marktorientierten Bildungsgang zur/zum „Staatlich geprüften Betriebsfachwirtin für Tourismus/Staatlich geprüften Betriebsfachwirt für Tourismus“ weiter.

Aufnahmevoraussetzungen in der Regel:

  • Qualifizierter Sekundarabschluss I oder ein als gleichwertig anerkannter Abschluss
  • Abschluss einer mindestens zweijährigen Berufsausbildung
  • eine mindestens einjährige, einschlägige Berufstätigkeit

Fachschule Bildungsgang Sozialwesen, Fachrichtung Altenpflege

Die Fachschule Altenpflege vermittelt die Befähigung, in Altenheimen, Sozialstationen und sonstigen Bereichen der offenen und stationären Altenhilfe als „Staatlich anerkannte Altenpflegerin/Staatlich anerkannter Altenpfleger“ zu arbeiten.

Daneben erwerben Absolventen der Fachschule Altenpflege die Fachhochschulreife in Rheinland-Pfalz.

Aufnahmevoraussetzungen mit Hauptschulabschluss:

Neben der Vorlage eines Ausbildungsvertrages mit einem Träger der fachpraktischen Ausbildung (Seniorenheim, Pflegeheim, Sozialstation o.ä.)  ist ein Gesundheitszeugnis erforderlich sowie entweder

  • Sekundarabschluss I („Mittlere Reife“)

oder

  • Hauptschulabschluss in Verbindung mit einer mindestens zweijährigen abgeschlossenen Berufsausbildung oder der Ausbildung zur Altenpflegehelferin/ zum Altenpflegehelfer sowie Krankenpfleghelfer/in.

Berufsbildende Schule Cochem

Ravenéstr. 19
56812 Cochem

Tel. 02671 91697-0
Fax 02671 91697-444
E-Mail info@bbs-cochem.de

Öffnungszeiten

Raum 414 Obergeschoss
Mo. - Do. 7:00 Uhr - 15:00 Uhr | Fr. 7:00 Uhr- 13:00 Uhr

In der Zeit von 11:30 Uhr bis 12:30 Uhr ist das Büro an allen Tagen für den Publikumsverkehr geschlossen. Sie können uns in den oben genannten Öffnungszeiten telefonisch oder jederzeit per Telefax bzw. E-Mail erreichen.

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BBS Cochem